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Ein Preis für funktionale Oberflächen

Maria Serdechnova gewinnt den renommierten EU-40 Materials Prize der EMRS für ihre Forschung am Hereon.

Preis Maria Serdechnova Hereon Steffen-niemann

Stolze Preisträgerin: Maria Serdechnova hält ihre Auszeichnung in Händen. Foto: Hereon/ Steffen Niemann

Dr. Maria Serdechnova vom Institut für Oberflächenforschung am Helmholtz-Zentrum Hereon freut sich über den EU-40 Materials Prize der Europäischen Gesellschaft für Materialforschung (EMRS). Preisträgerinnen und Preisträger sind dort in der Regel junge Forschende, deren Arbeit große Auswirkungen auf ihr Fachgebiet hat. Der Preis ist denen vorbehalten, die das Potenzial für eine führende Rolle in der Materialwissenschaft besitzen und die ihre Forschung in Europa umgesetzt haben.

Die Auszeichnung bestand aus einem Geldpreis in Höhe von 5.000 Euro, einer Urkunde, dem Erlass der Tagungsgebühr und einem Plenarvortrag auf der Frühjahrstagung 2024 der Europäischen Gesellschaft für Materialforschung in Straßburg Ende Mai, wo die Auszeichnung auch überreicht wurde.

„Diese Auszeichnung bedeutet mir sehr viel. Einerseits ist der Preis eine Anerkennung meiner bisherigen wissenschaftlichen Arbeit. Wichtig für mich ist die Tatsache, dass im Auswahlkomitee niemand tätig war, den ich kenne, so dass ich ausschließlich wegen der vorliegende Fakten und Ergebnisse meiner Forschungsarbeit auf dem Gebiet der ,intelligenten‘ Konversionsschichten ausgezeichnet wurde. Andererseits hatte ich die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und mein Netzwerk zu erweitern, was mir neue Motivation und Unterstützung gibt“, sagt Maria Serdechnova selbst. Wir gratulieren ihr zu diesem Erfolg!

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